Achtsam leben mit Kindern

Leben und Alltag erfüllt und verbunden gestalten und miteinander wachsen

Meine Kollegin und liebe Freundin Susanne Mark und mich verbindet vor allem eins: Unsere Vision, Kindern ein unbeschwertes, erfülltes Aufwachsen in einem liebevollen, sie fördernden und wertschätzenden Umfeld zu ermöglichen.

Wir glauben fest daran, dass jedes Kind eine große, wunderbare Seele ist, die hierhergekommen ist, um ihre Talente und den Reichtum ihres Wesens ganz zu entfalten – und dass Kinder unsere größten Lehrmeister sind, die uns dabei helfen, unser eigenes Potenzial zu entdecken und innerlich zu wachsen.

Es ist uns eine Herzensangelegenheit, Eltern, Lehrer*innen und Pädagog*innen dabei zu unterstützen, Kinder achtsam und mitfühlend beim Aufwachsen zu begleiten, ihnen neue Ideen und Perspektiven zu vermitteln und sie gleichzeitig darin zu ermutigen, sich selbst genug Raum und Ausgleich zu schenken. Denn nur, wenn wir in unserer Balance und Kraft sind, können wir Kindern auf eine liebevolle, authentische und verbundene Weise begegnen.

Wir bieten Einzel- und Gruppenarbeit sowie Seminare an. Einen kleinen Ausschnitt aus unseren Ideen und Gedanken sowie Informationen zu unserem aktuellen Beratungsabend und unserem nächsten Workshop findest du gleich hier unterhalb.

Wenn du weitere Fragen oder Anregungen hast, schreibst du uns einfach eine E-Mail an

jetzt@herzweise-leben.com

Stefan Schwidder - Autor, Biografiecoach und Trainer
Achtsames Elternsein in einer Welt voller Herausforderungen

Elternsein ist mit vielen Freuden, aber auch mit Herausforderungen verbunden, die oft erheblichen Stress auslösen können. Denn ein Kind zu begleiten und „großzuziehen“ ist eine der verantwortungsvollsten und anspruchsvollsten Aufgaben, die es gibt. Sie kann sowohl anstrengend und kraftraubend, ja sogar erschöpfend, als auch sehr bereichernd und erfüllend sein.

Um allen Hindernissen und Herausforderungen gelassen, ruhig und besonnen zu begegnen, ist es hilfreich, „Achtsamkeit“ und „Selbstfürsorge“ zu ständigen Wegbegleitern werden zu lassen. Beide sind kein Ziel, das wir irgendwann erreichen, sondern vielmehr eine fortlaufende, kreative Entwicklung, ein bewusster Weg, auf dem wir diese Qualitäten mit Übung zunehmend „verinnerlichen“ – dadurch wird es uns möglich, auch in Stressmomenten und -situationen in unserer Mitte und Balance zu bleiben. Und wenn wir einmal „herauskippen“ – was nur zu menschlich ist – finden wir rasch wieder hinein.

Achtsamkeit kann uns Erwachsenen helfen, besser mit bestimmten Eigenschaften, Verhaltensweisen und Herausforderungen umzugehen, gegenwärtig im jeweiligen Moment „zu sein“, sie anzunehmen und zu akzeptieren, ohne sie zu bewerten. Auf diese Weise können wir eine freundliche, mitfühlende Haltung uns selbst und unseren Kindern gegenüber einnehmen – und aus dieser „Schwingung“ und Haltung heraus notwendige Schritte viel klarer und verbundener gestalten.

Durch Selbstfürsorge und Achtsamkeit können sich Eltern, Pädagogen und alle, die mit Kindern zusammen leben und arbeiten, ihren Kindern gegenüber wesentlich empathischer, mitfühlender, wertschätzender, verständnisvoller, ja auch liebevoller verhalten. Eben weil sie zuvor verstanden und erlebt haben, wie gut es ihnen tut, sich selbst so zu begegnen. Achtsamkeit ist nämlich oft einfach ein Synonym für (Selbst-)Liebe. Wenn wir den Anforderungen des „Elternseins“ gerecht werden wollen, ist es wichtig, die Fürsorge für uns selbst ebenfalls sehr ernst zu nehmen. (Das gleiche gilt übrigens auch für unsere Beziehung zu unserem Partner, zu Freunden und allen Menschen, die unseren Lebensweg teilen.)

„Erst wenn ich mich selbst gefunden habe, kann ich anderen helfen.
Und wenn ich helfen muss, dann sollte ich vollstes Verständnis zeigen
und vor allen Dingen unendliche Liebe.“
(Jiddu Krishnamurti, indischer Philosoph)

Wie geht „Achtsamkeit“ denn nun ganz praktisch?

Der erste Schritt ist Bewusstsein. Es gilt, sich zunächst einmal all der Stressbelastungen mit allen damit verbundenen Gedanken und Gefühlen bewusst zu werden, sie sich einzugestehen, möglichst bewertungsfrei anzuschauen und so gut es geht zu akzeptieren. Das ist anfangs oft gar nicht so einfach, aber: Übung macht auch hier den Meister! Es empfiehlt sich zudem, Achtsamkeit nicht gerade mit den größten Herausforderungen im Leben auszuprobieren – die kleinen „Nickeligkeiten“ des Alltags eignen sich viel besser, da wir sie achtsam oft meistern und somit erste Erfolgserlebnisse verbuchen können.

Der zweite Schritt ist eine enorm wichtige Frage: „Was brauche ich?“ Sie ist ein Aufruf an uns: Wir dürfen wieder lernen, unsere eigenen Bedürfnissen nicht immer hintenanzustellen, sondern ihnen wieder mehr Raum zu geben. Das ist kein Egoismus, sondern gesunde Selbstliebe. Und vor allem: Wir können nur für andere langfristig da sein, wenn wir unsere eigenen Akkus regelmäßig aufladen. Oder mit anderen Worten: Die Sauerstoffmaske müssen wir uns meistens zuerst selbst aufsetzen.

Auf dieser Basis – Bewusstsein und Selbstfürsorge – lassen sich Beziehungen aller Art lebendig und für alle erfüllend gestalten.

Auf unseren Beratungsabenden und Workshops vertiefen und erweitern wir diese Aspekte – damit Eltern, Pädagog*innen und Lehrer*innen zuverlässige und hilfreiche Impulse und Methoden für ihren Alltag mit Kindern zur Verfügung stehen.

Gedanken zur Selbstliebe und zur Selbstfürsorge

Selbstliebe ist wie eine kleine zarte Pflanze, um die wir uns kümmern müssen, damit sie nicht von Selbstkritik und Selbstzweifeln zerstört wird. Die Verbindung zu uns selbst ist oft belastet von Entmutigung, Herabsetzung und „sich nicht annehmen und lieben können“.

Doch es ist nie zu spät, um etwas für sich selbst zu tun. Sich selbst zu mögen und zu schätzen und sich selbst Gutes zu tun, hat nichts mit Egoismus zu tun. Leider wird Selbstliebe noch immer oft als Egoismus bezeichnet – ein Glaubenssatz, der uns von klein auf so eingeredet wurde und den es nun aufzulösen gilt! Denn es geht nicht darum, rücksichtslos nur sich selbst an die erste Stelle zu setzen, sondern vielmehr um eine innere Haltung, die wir uns erlauben dürfen:

  • Wie wir mit uns sprechen
  • Was wir von uns denken
  • Wie wir mit uns umgehen
  • Ob wir wirklich „Ja“ zu uns sagen
  • Ob wir uns selbst unsere Fehler vergeben können
  • Ob wir uns selbst Gutes tun können
  • Ob wir uns selbst liebevoll und wertschätzend behandeln können

Für diese Fragen sind Achtsamkeit und Bewertungsfreiheit enorm wichtig (deshalb üben wir diese Qualitäten in unseren Kursen zuerst!).

Eine gesunde Selbstliebe ist ein wichtiger Faktor für ein glückliches Leben. Sie ist wichtig, damit wir mit uns selbst zufrieden sind – und damit vor allem unsere Zufriedenheit nicht von äußeren Faktoren und Umständen, wie anderen Personen, abhängig ist.

Eine intakte Selbstliebe bringt uns in unsere Mitte, in Balance, und sie macht uns ruhig und gelassen. Wir können traurige oder gestresste Momente besser ausgleichen, wenn wir es gewohnt sind, uns mit unserer Selbstliebe zu verbinden.

Wir allein tragen die Kraft in uns, uns selbst bedingungslos zu lieben, uns selbst liebevoll in den Arm zu nehmen und uns täglich zu versichern:

„Ich liebe mich selbst bedingungslos aus tiefstem Herzen, denn ich bin genau richtig und ganz wunderbar so wie ich bin!“

Und wenn wir das können, können wir es auch an unsere Kinder weitergeben. :-)

Verändere deinen Blickwinkel

Fällt dir bei deinem Kind auch oft nur das auf, was nicht oder noch nicht so gut gelingt? Was es alles nicht oder noch nicht kann? Vielleicht fragst du dich auch manchmal: „Warum hat meine Tochter/mein Sohn denn in der Deutscharbeit ‚nur‘ eine drei und keine zwei, wo wir doch so intensiv alles geübt haben?“

Wenn wir so mitten „im Problem“ stecken, müssen wir uns nicht wundern, dass sich nicht viel zum Positiven zu verändern scheint.

An dieser Stelle ist es ungemein hilfreich, den Blickwinkel neu einzustellen – vor allem dann, wenn wir dir für unsere Kinder und uns selbst positive, entspannte Resultate wünschen. Es geht darum, die Aufmerksamkeit einfach mal auf all die Dinge zu richten, die ein Kind schon gut kann, die ihm schon gut gelingen – und dann zu beobachten, was sich nach und nach verändert!

Verschaffen wir also unseren Kindern täglich wieder mehr kleine „Erfolgserlebnisse“, indem wir sie ermuntern, Dinge oder Eigenschaften zu zeigen, die ihm gut gelingen und die ihm leicht fallen. Das können ganz einfache Dinge sein wie ein gemaltes Bild, ein Tor beim Fußballspiel oder die Unterstützung der Oma beim Einkaufen.

Wenn du dein Kind unterstützen möchtest, immer besser mit den Aufgaben und Herausforderungen des Lebens umzugehen (und dadurch nach und nach automatisch bessere „Ergebnisse“ zu erzielen), schaue einfach genau und achtsam hin und entdecke, welche wunderbaren Fähigkeiten und Potenziale in deinem Kind bereits vorhanden sind. Mache sie dir und vor allem deinem Kind bewusst und unterstütze es dabei, sie zu entfalten!

Wichtig ist hierbei, dass das Kind immer wieder erlebt und fühlt:

„Ich bin gut, wie ich bin.“

„Ich bin wichtig.“

„Ich kann schon sehr viel.“

„Ich werde unabhängig von meinen ‚Leistungen‘ geliebt.“

Wenn wir Stärken stärken, schwächen wir die Schwächen.

Immer wieder zeigt sich: Je mehr wir bei unseren Kindern und Schüler*innen auf das Positive blicken, desto mehr Gutes wird sich zeigen und entwickeln – und die Herausforderungen und „Probleme“ werden nach und nach weniger.

Was Kinder stark macht

Wenn Kinder ihre Stärken kennen, vertrauen sie eher darauf, dass sie in ihrem Leben etwas erreichen können. Wenn sie erfahren, dass andere sie schätzen, fühlen sie sich als Teil einer Gemeinschaft, die sie trägt. Wenn Sie Förderung und Bestätigung erfahren, erleben sie Selbstwirksamkeit und entwickeln auf dieser Basis Kompetenzen und Potenziale, die ihnen später im Leben immer wieder von Nutzen sein werden.

Denn es ist nicht immer leicht, sich seiner Stärken und Fähigkeiten bewusst zu werden. Auf die Frage, was man besonders gut kann, fällt auch vielen Erwachsenen am Anfang nichts ein. Noch schwieriger ist die Frage, wie andere uns sehen. Wo sehen sie unsere Stärken und besonderen Talente? Umso wichtiger sind Bestätigung und positives Feedback von außen.

Wenn wir grundsätzlich das Gefühl haben, dass das Leben lebenswert ist, Probleme lösbar sind und uns auch viel Gutes wiederfährt, entwickeln wir Vertrauen in uns und andere Menschen. Zufriedene Kinder werden noch glücklicher, bedrückte Kinder werden zufriedener, wenn wir sie dazu anleiten, die eigene Stärke zu entdecken und die Magie des Lebens wieder öfter wahrzunehmen (das ist für die meisten Erwachsenen übrigens auch ein wertvoller Prozess).

Kinder, die in ihrem Schulalltag häufig mit Misserfolgen umgehen müssen, können durch gezielte Übungen gestärkt werden. Sie dürfen spüren: „Toll, es gibt auch Dinge, die ich ganz besonders gut kann. Auch ich habe Fähigkeiten und Möglichkeiten, mit denen ich mein Leben meistern kann!“

Mit kleinen, einfachen Ritualen können wir Kinder dabei unterstützen, ihre Talente zu entdecken. Die folgenden zwei Übungen helfen Kindern dabei, ein gesundes Selbstwertgefühl und Selbstbild zu entwickeln.

 

Übung 1: Den Rücken stärken

Diese Übung bringt Kinder in Kontakt mit ihren Stärken und „Sonnenseiten“. Jedes Kind bekommt einen Bogen Tonkarton (helle Farbe) auf dem Rücken mit starkem Klebeband befestigt. Alle Kinder schreiben nun bei jedem anderen Kind einen Satz auf den Rücken. Diese Sätze sollten folgendermaßen beginnen: „Ich mag an dir …“ oder „Du kannst gut …“ oder „Ich finde toll, dass du …“. Diese Übung kann man auch wunderbar innerhalb der Familie „spielen“.

 

Übung 2: Dankbarkeit pflegen

Neben dem Wissen um unsere Stärken und Talente verhilft uns außerdem ein gewisses Maß an Optimismus und Dankbarkeit zu mehr Selbstvertrauen. Die folgende Übung aus der positiven Psychologie hilft nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen dabei, Bewusstsein für das Schöne und Erfreuliche zu wecken, das uns jeden Tag umgibt.

Am Ende des Tages führen Papa oder Mama (natürlich geht das auch mit Oma oder Opa) in einem gemütlichen Rahmen, zum Beispiel kuschelnd auf dem Sofa oder beim Zubettgehen, ein Gespräch mit dem Kind.
„Hattest du einen guten Tag? Erzähl doch mal …“
Es gilt, das Kind entspannt erzählen zu lassen –einfach nur zuzuhören und nichts zu bewerten, auch nicht die negativen Erlebnisse.
Anschließend kann man das Kind auffordern: „Jetzt kann jeder von uns beiden mal drei Dinge nennen, die heute schön waren, die gut gelaufen sind …“
Das Kind und das Elternteil erzählen im Wechsel.

Variante: Wenn das Kind schon schreiben kann, dann können die drei positiven Dinge täglich in ein kleines „Schmuckbüchlein“ oder „Dankbarkeitsbuch“ eingetragen werden.

Später kann diese Übung noch ausgebaut werden mit vertiefenden Fragen wie z.B.

„Warum lief es so gut?“
„Was war dein Anteil daran?“
„Was könntest du tun, dass es noch öfters passiert?“

Fast täglich widerfährt uns und unseren Kindern Schönes und Gutes. Manchmal  haben wir darauf hingearbeitet, manchmal sind es aber auch kleine oder große Geschenke des Tages. Uns diese Momente bewusst zu machen, führt dazu, dass wir sie intensiver erleben und stärker genießen können. Wir erfahren gleichzeitig, wie wir selbst zu einem gelingenden Leben beitragen können. Denn wenn wir uns einmal täglich kurz Zeit nehmen und uns fragen: „Wofür bin ich heute dankbar?“, führt das fast automatisch zu einer besseren Stimmung und einem Gefühl der Leichtigkeit, der Gelassenheit und es inneren Reichtums.

Achtsamkeit in der Schule – innerlich zur Ruhe kommen

Kinder werden wie wir Erwachsenen auch täglich von unzähligen Informationen überflutet, viele davon (leider) negativ. Wir als Erwachsene schaffen es selbst kaum noch, kurze Momente der Ruhe, des Nichtstuns oder auch der Langeweile auszuhalten. Viele Lehrpersonen machen sich Sorgen darüber, dass es Kindern immer schwerer fällt, sich zu konzentrieren und dass es immer schwieriger wird, sich Momente der Aufmerksamkeit bei Kindern zu sichern. Denn auch haben zunehmend Schwierigkeiten, innerlich zur Ruhe zu kommen, ganz bei sich zu sein, sich auf den Unterricht einzulassen und auf Lerninhalte zu konzentrieren.

Das hat verschiedene Gründe – und doch haben diese Herausforderungen eine gemeinsame Schnittmenge, was die Lösungen betrifft: Mit Hilfe von Achtsamkeitsübungen können Kinder lernen, im „Hier und Jetzt“ zu sein sowie innerlich ruhig und ausgeglichen zu bleiben.

Immer mehr Schulen und Kindertagesstätten nutzen Achtsamkeitsübungen, um Schüler/innen und auch Lehrpersonen (oder besser: Lernbegleitern) den Start in einen neuen Schul- oder Kindergartentag zu erleichtern. Innerlich ankommen, sich fokussieren – mit einer achtsamen Haltung können wir ein Gegengewicht schaffen zu unserer oft hektischen, schnellen und wettbewerbsorientierten Welt.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, Kindern täglich Möglichkeiten anzubieten, sich in etwas zu vertiefen und innerlich zur Ruhe zu kommen – Momente der achtsamen Ruhe und Entspannung tragen wesentlich zu einem gesunden Leben bei.

Sensorische Rettungsanker

Wir brauchen dazu nichts weiter als kurze Momente des Innehaltens, in denen wir gemeinsam mit unseren Kindern einfach wahrnehmen, „was gerade ist“: Was wir sehen, hören, spüren, riechen und schmecken, welche Gedanken uns durch den Kopf gehen und welche Gefühle da sind. Auf diese Weise können wir Inseln der Ruhe schaffen und Kindern die Fähigkeit vermitteln, bei sich anzukommen.

Viele Pädagogen denken jetzt vielleicht: „Wie soll ich das denn jetzt auch noch schaffen? Ich habe doch sowieso schon Probleme, zeitlich alle Lerninhalte angemessen zu vermitteln!“

Nun, Studien, die an Schulen durchgeführt wurden, zeigen, dass sich Kinder und Jugendliche durch kurze Übungen der Achtsamkeit und Entspannung besser konzentrieren können. Sie werden außerdem widerstandsfähiger gegen Stress und lassen sich motivierter auf den Unterricht ein.

Tägliche, kleine Achtsamkeitsübungen sind also sowohl ein Geschenk für die Kinder und Jugendlichen als auch für die Lernbegleiter.

In unseren Kursen stellen wir eine Vielzahl leicht anwendbarer und praktisch einsetzbarer Übungen vor, die Eltern und Pädagog*innen im Alltag mit Kindern spielerisch einsetzen können.

Gelassen und entspannt durch den Erziehungsalltag

Beratungsabend und Intensiv-Tagesworkshop für Eltern, Lehrer*innen und Pädagog*innen

 

In Zeiten steigender Terminfülle, Zielvorgaben und Leis­tungs­­druck ste­hen viele Erwachsene, die mit Kindern zusammen le­ben oder ar­bei­ten, vor großen Herausforderungen. Zeitnot, Sorgen und Selbst­zweifel bestimmen häu­fig den Alltag; Stress und Ver­un­si­cherung führen zu Ge­füh­len von Hilf­losigkeit und Über­for­de­rung und sor­gen für Konflikte im Umgang mit­ein­ander.

Dieser Beratungsabend und der Intensiv-Tagesworkshop unterstützen Eltern, Pädago­gIn­nen und Lehrer­In­nen dabei, in­nere Ba­lan­ce, Energie, Klarheit und Selbstsicherheit zurück­zu­ge­winnen, „Erste-Hilfe-Strategien“ für Not­situ­a­ti­o­nen zu entwickeln und gemeinsam mit ihren Kindern har­monische und le­ben­dige Bezie­hun­gen zu gestal­ten.

Die Teilnehmenden erhalten wirk­sa­me Tipps, Übungen und Konzep­te, die im privaten und schulischen All­tag sofort einsetzbar sind und spür­bare Verbesserungen bewirken.

 

Termin Beratungsabend: Donnerstag, 1. November 2018, 19.30 Uhr
Ort:
Hotel Soodener Hof, Hardtstr. 7, 37242 Bad Sooden-Allendorf
Teilnahme kostenfrei!

Dieser Beratungsabend ist auch eine Möglichkeit, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen und individuelle Fragen zu stellen.

Termin Intensiv-Tagesworkshop: Samstag, 10. November 2018, 10 bis 18 Uhr
Ort: Hotel Soodener Hof, Hardtstr. 7, 37242 Bad Sooden-Allendorf
Kursleitung: Susanne Mark (Grundschullehrerin mit Beratungspraxis) und Stefan Schwidder
Kursgebühr: 297,- Euro / Frühbucherrabatt 197,- Euro (bis 15. Oktober 2018)
Infos und Anmeldung:
E-Mail: stefan@stefan-schwidder.com
Telefon: 0163 – 717 08 70

Über uns

Ich habe Susanne 2015 kennengelernt, als sie in der Grundschule Bad Sooden-Allendorf Lehrerin meiner Tochter Teresa wurde (inzwischen befinden sich beide auf der „Zielgeraden“ in der 4. Klasse).

Seit etwa 2 Jahren arbeiten Susanne und ich zusammen – wir haben zunächst damit begonnen, Kindern in Nachmittagskursen spielerisch Selbstwert, Selbstvertrauen und Achtsamkeit zu vermitteln. Inzwischen sind für die Kinder Theater- und Geschichtenerfinderkurse, für Eltern Workshops zu den Themen Selbstliebe und Gestaltung des Erziehungsalltags und für Pädagog*innen und Lehrer*innen Angebote für den Einsatz von Achtsamkeit, „Herz“ und bewussten Umgang miteinander im Unterricht hinzugekommen.

Wir selbst schöpfen aus der bunten Vielfalt unserer Erfahrungen – neben beruflichen Qualifikationen vor allem durch das tägliche Leben mit Kindern. Dabei waren und sind uns nicht nur Gelungenes, Wirkungsvolles und Hilfreiches, sondern auch eigene Krisen und Momente des Scheiterns wertvolle Impulsgeber und „Erinnerungshilfen“. Genau deshalb ist es uns ein Herzensanliegen, Kinder und andere Erwachsene auf ihrem gemeinsamen Weg zu unterstützen, ihnen Orientierung und Ermutigung zu geben sowie verlässliche, empathische und verständnisvolle Begleiter zu sein.

Susannes Schwerpunkte: Lebendige Grundschulpädagogik, „herzweiser“ Umgang mit Kindern, Selbstliebe für Frauen
Stefans Schwerpunkte: Achtsamkeit, Mental- und Präsenztraining, Selbstausdruck über Theater und Schreiben