Eigene Bücher und Biografien

Hier eine Auswahl der Autobiografien/Bücher, die ich geschrieben, betreut und herausgegeben habe (inhaltliche Gestaltung/Aufbau, Korrektorat/Lektorat, Layout, Publikationsberatung)

Stefan Schwidder:
Ich schreibe, also bin ich
Schritt für Schritt zur eigenen Biographie

Sie möchten gerne Ihre Autobiografie schreiben – und wissen nicht so recht, wie Sie vorgehen sollen? Dieses Buch führt Sie Schritt für Schritt von den ersten Überlegungen bis hin zum fertigen Buch.

Zahlreiche praktische Übungen runden den Ratgeber ab. Dazu finden Sie einige exemplarische Beispieltexte von Menschen, die ihre Biografie bereits geschrieben haben sowie kommentierte Verzeichnisse zu „autobiografischer“ Literatur und Internetadressen.

Stefan Schwidder
Die Herzwerkstatt

Pauls Herz ist zerbrochen, weil ihn seine große Liebe verlassen hat. Da erscheint ihm plötzlich eine kleine Elfe und führt ihn in die „Herzwerkstatt“, in der erstaunliche Dinge mit seinem Herzen geschehen …

Eine kleine Geschichte über „Wundervolle“ Hilfe bei Liebeskummer und gebrochenem Herzen – natürlich nicht nur für alle „Pauls“, sondern auch für alle „Paulinen“ dieser Welt …

Wolkensteins Maerchen

Stefan Schwidder:
Wolkeinsteins Märchen

Der Dichter Gottlieb Wolkenstein hat sich in ein Häuschen am Waldesrand zurückgezogen, um dort endlich seinen größten Traum zu verwirklichen: Er möchte echten Naturgeistern – Elfen, Feen und Gnomen – begegnen und davon dann in einem Buch erzählen.

Marianne Paula Wriedt:
Ein Engel im Matrosenanzug

Marianne Paula Wriedt erinnert sich anlässlich ihres 75. Geburtstages an ihre Kindheit in Hamburg, Bad Doberan und Schwerin, die nach einer harmonischen, geborgenen und naturverbundenen Zeit mit Schrebergarten, Tanzunterricht und Kinderabenteuern geprägt wird von der aufopferungsvollen Pflege und dem Tod ihrer Mutter, der Flucht vor den schweren Bombenangriffen 1943 auf Hamburg, dem Leben bei ihren Pflegeeltern in Schwerin und der Besetzung der Stadt durch die russische Armee.

Hilma Karoline Wolf:
Herbstglück.
Aufzeichnungen eines erwachsen gewordenen Heimkindes

Hilma Karoline Wolf beschreibt in diesem Buch ihren rund sechzehnjährigen Leidensweg, den sie zwischen ihrem 4. und 21. Lebensjahr als so genanntes „Heimkind“ in einem christlichen Erziehungsheim erleben musste: Psychischer und physischer Missbrauch, Verlust von menschlichen Rechten, Kinderarbeit und die permanenten Gefühle des Verlassenseins und der eigenen Unzulänglichkeit prägen diesen beschwerlichen Weg.

Gabi Schmidt:
„Ich habe Leukämie – und fühle mich gut!“

Als Gabi Schmidt 1998 die Diagnose „Leukämie“ erhält, bricht für die damals 36-jährige Mutter zweier Kinder zunächst ihre Welt zusammen. Selbst strikte Gegnerin der schulmedizinischen „Keulen“ wie Chemotherapie, versucht sie, den Weg der alternativen Behandlungsmethoden zu gehen. Bald muss sie jedoch feststellen, dass sie mehr und mehr in eine Sackgasse läuft. In einem bemerkenswerten Selbstfindungsprozess lernt sie daher, „Bioweg“ und Schulmedizin zu integrieren.

Karin Gerloff:
Ruth – Dokumente eines Lebens im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit

Die Hamburgerin Karin Gerloff hat im Nachlass ihrer im April 2003 verstorbenen Mutter Ruth Werner, geborene Petzold, Tagebuchaufzeichnungen und Aufsätze gefunden, die diese in den Jahren 1932 bis 1956 verfasst hat. Die Beschäftigung mit diesen höchst privaten, gleichzeitig aber auch öffentlichen Schriftstücken stellt für die Tochter mehr als 50 Jahre später einen Versuch dar, das Verhalten und die Entscheidungen ihrer Mutter zu verstehen.

Irene Huber:
Nach fünf Jahren tut es fast nicht mehr weh

Der 19. März 2000 verändert das Leben von Irene Huber: Ihr Neffe Gregor verunglückt tödlich mit seinem Mofa. Schmerz, Verzweiflung, Trauer bestimmen die folgende Zeit – obwohl „nur“ Tante des 16-Jährigen, durchlebt sie de dunkelsten Momente ihres Lebens. Trost und eine neue Perspektive, wie es ohne das geliebte Familienmitglied weitergehen soll, stellen sich bei allen Betroffenen – Eltern, Geschwistern und Freunden – zunächst nicht ein.

Marianne Paula Wriedt:
Omas Garten

Nach einer wahren Geschichte: Dieses Kinderbuch ist als Hilfe für Eltern von Enkelkindern gedacht, die für immer Abschied von ihrer geliebten Oma oder ihrem geliebten Opa nehmen müssen.
„Die Buchautorin und Seniorin Marianne Paula Wriedt hat einfühlsam und mit leichter Hand eine schöne kleine Geschichte über das große Thema Sterben geschrieben. Die Illustratorin Ulrike Harders schafft durch ihre Wahl an Farben und Formen schöne klare Bilder, die verdeutlichen und gleichzeitig Spielraum lassen für das eigene Bild dazwischen.“
(INTUITION Hamburg)

Annedore Prieß:
Tonnenleger & Papagei –
Eine Kindheit in Büsum

In ihrem Buch setzt Annedore Prieß aus Erinnerungssplittern, Anekdoten, Geschichten und Archivaufzeichnungen ein lebendiges, farbenfrohes Bild Büsums in der Nachkriegszeit zusammen. Sie schildert dabei akribisch, liebevoll, mit feinem Augenzwinkern und mit einem beeindruckenden Detailwissen nicht nur das Dorf und die Menschen, sondern gibt bei einem Spaziergang durch das Haus ihrer Kindheit auch Einblicke in ihre lange vor Ort ansässige Familie, die vom Seemannsleben geprägt ist.

Astrid Horjen-Schray:
Nimm sie mit, all die Töne
Impressionen aus acht Jahrzehnten

Niederschreiben, korrigieren, verwerfen, neu schreiben, ändern, den Papierkorb mit zerknülltem Papier füllen … damit war es endgültig vorbei, als sich Astrid Horjen-Schray vor zwanzig Jahren ihren ersten PC kaufte und voller Begeisterung über die Möglichkeiten der modernen Textverarbeitung ihren Ideen freien Lauf ließ. Die Schubkästen der Erinnerung öffneten sich, Selbst-Erlebtes vermischte sich mit Phantastischem, Geschichten und Gedichte entstanden, wurden in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht oder landeten unsortiert in Dateien und Ordnern.

Lieselotte Lamp:
Die wundervolle Zeitreise durch das 20. Jahrhundert.

Lieselotte Lamp spannt in ihrem Memoiren einen weiten, bunten Bogen vom Hamburg im frühen 20. Jahrhundert bis hinein ins Jahr 2009: Sie beschreibt eindrucksvoll und bewegend die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges, berichtet in offenen Worten über ihren eigenen Lebensweg – Schule, Ausbildung, Ehe, Kinder und Enkelkinder – und nimmt uns mit in die exotische Welt Tunesiens, die fast ihre zweite Heimat geworden wäre.

Du findest alle Bücher auch in meinem Shop auf Biografische Heilarbeit

Privatbiografien (nicht im Shop erhältlich)

Buchcover-Petra-Hinrichsen-Petra-das-dreizehnte-Kind

Petra Hinrichsen:
Petra, das dreizehnte Kind.
Mein Lebenweg – Stufe um Stufe

Privatdruck
1. Auflage Mai 2013
Hardcover
344 Seiten

Buchcover-Peter-Kuder-Schmetterlinge-und-Tiger

Peter Kuder:
Schmetterlinge und Tiger.

Privatdruck
1. Auflage Juni 2013
Hardcover
708 Seiten

Buchcover-Wolfgang-Herchner-Big-Band-Jazz-und-Bratkartoffeln

Wolfgang Herchner: Big Band Jazz und Bratkartoffeln

Privatdruck
1. Auflage Dezember 2009
Taschenbuch
184 Seiten

Buchcover-Dr-Joachim-Toussaint-Biographische-Skizzen-1936---2009

Dr. Joachim Toussaint: Biographische Skizzen 1936 – 2009

Privatdruck
1. Auflage Dezember 2009
Hardcover
138 Seiten

Buchcover-Christa-Hertel-Kleiner-Spatz-grosses-Herz

Christa Hertel:
Kleiner Spatz, großes Herz.

Dies ist die Geschichte einer Kindheit im Nachkriegsdeutschland – Christa Hertel beschreibt mit viel Authentizität und Augenzwinkern, wie sie inmitten der Kriegswirren geboren, in den Trümmern Hamburgs ihre ersten Lebenserfahrungen gemacht hat und schließlich als junge Frau der Liebe ihres Lebens begegnet ist.

Buchcover-Wilma-Goosmann-Engel-in-meinem-Leben

Wilma Goosmann:
Engel in meinem Leben

Wilma Goosmann erzählt die Geschichte ihres Lebens – es entfaltet seinen aufregenden und oft „unglaublichen“ Bogen vom Schwarzen Meer – der Heimat ihrer Eltern – über das vom Krieg zerstörte Hamburg, ihre Ehe mit ihrem geliebten Mann Gustav, denkwürdige Ereignisse auf der Reeperbahn, die sie prägende 5-Millionen-Millionärsschuldengeschichte bis hin zu ihrem Leben als geliebte Mutter, Oma und Freundin.